reinkingprojekte

Ausstellungen

Boxi Cutting It - REINKINGPROJEKTEraum, Hamburg
Call it what you like - Kunstcentret Silkeborg Bad, Dänemark
Fresh air smells funny - Kunsthalle Dominikanerkriche, Osnabrück
tapingDAIM - REINKINGPROJEKTEraum, Hamburg
still on and non the wiser - Kunsthalle Barmen, Wuppertal
we are the people who are darker than blue - Stilwerk, Hamburg
wakin up nights - de Pury & Luxembourg, Zürich
coming soon... - Projektraum Blashofer, Berlin
http://www.reinkingprojekte.com/de/labels/sculpture-citynord.html - City Nord, Hamburg
Minimal Illusions - Villa Merkel, Esslingen
Schon Vergeben - Sammlung Rik Reinking - Art-Cologne
Smell of paint in the air - K3, Hamburg

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reinkingprojekte

Boxi Cutting It

Die REINKINGPROJEKTE möchten Sie und Ihre Freunde herzlich zu der Eröffnung unserer neuen Räume einladen.

Sillemstraße 48 a+b
20257 Hamburg
Anfahrt

Wir präsentieren den britischen Künstler Boxi.
BOXI CUTTING IT
boxi.eu.com

Eröffnung 5. September 2008
19 UHR – open end

06.09 - 30.11.2008
nach Vereinbarung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

REINKINGPROJEKTE
Sillemstrasse 48 a+b
20257 Hamburg
info@reinkingprojekte.com
reinkingprojekte.com

Einladung als .pdf

BOXI wurde 1974 in Kent geboren und studierte in London an der St. Martins School of Art Malerei. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Berlin, wo seine gesprühten Motive an vielen öffentlichen Orten zu entdecken sind. Wir sind stolz, Ihnen die erste große Einzelausstellung des Künstlers präsentieren zu können. Gezeigt werden Wandarbeiten, Cutouts und Leinwände, sowie aktuelle Editionen. Die fotorealistische Wirkung seiner Arbeiten erzielt BOXI durch eine höchst aufwendige Stencil-Technik, die er häufig mit klassischen Maltechniken kombiniert.

Wir beginnen unsere Ausstellungsreihe mit dem Künstler BOXI und freuen uns auf weitere Einzelpräsentationen von: Herbert Baglione, Brad Downey, Mark Jenkins, Daniel Man, Pius Portmann, Mirko Reisser (DAIM), Tilt, Vitché, ZEVS.

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Call it what you like! COLLECTION RIK REINKING

From the 14th of June until the 28th of September 2008 the audience at The Art Centre Silkeborg Bad will be able to gain an insight into a highly interesting period in modern art. The Art Centre Silkeborg Bad has succeeded in borrowing more that 120 works of art by internationally acclaimed artists from a large German private collection. The exhibition offers a great opportunity for getting some idea of pivotal aspects of contemporary art.

In the exhibition entitled "Call it what you like! COLLECTION RIK REINKING", the audience will thus, in Silkeborg, be able to experience works of art which challenge the prevailing conception of art, from mid-June and three-four months onwards. The selection of works of art for the exhibition takes as its' starting point Conceptual Art of the 1960's and -70's, Minimalism, Pop Art and Street-Art. All of these categories are well represented in Rik Reinking's collection.

The collector, the 32 years old Rik Reinking, has for some time now collaborated closely with employees at The Art Centre Silkeborg Bad in making the exhibition a interesting platform for the audience's encounter with the forms of expression of contemporary art. There will be made good use of the exhibition areas.
Reinking's motive for building a significant international collection is his passionate interest in contemporary art and in communicating art.

The exhibitions includes works of art by Nir Alon, Carl Andre, Hermine Anthoine, Herbert Baglione, Miroslav Balka, Banksy, John Von Bergen, Rolf Bergmeier, Guillaume Bijl, John Bock, Victor Bonato, Boxi, Daniele Buetti, Werner Büttner, Baldur Burwitz, James Lee Byars, Andre Cadere, Lawrence Carroll, Max Cole, John Mccracken, Amie Dicke, Brad Downey, Jimmie Durham, Henrik Eiben, Johannes Esper, Robert Filliou, Urs Frei, Tom Früchtl, Hamish Fulton, Gregory Green, Nan Goldin, Rodney Graham, Till F.E.Haupt, Georg Herold, Jim Hodges, Mark Jenkins, Joe Jones, Izumi Kato, Wulf Kirschner, Jon Kessler, Imi Knoebel, Gary Kuehn, Toshiya Kobayashi, Barbara Kruger, Ange Leccia, Konrad Lueg, Daniel Man, Jonathan Meese, Björn Melhus, Jonathan Monk, Piotr Nathan, Bruce Nauman, Ernesto Neto, Cady Noland, Obey, Os Gemeos, Tony Oursler, Markus Paetz, Blinky Palermo, Stefan Panhans, Dan Peterman, Pius Portmann, Stephen Prina, Richard Prince, Robert Rauschenberg, Rudolf Reiber, Mirko Reisser (DAIM), Klaus Rinke, Rolf Rose, Sam Samore, Michael Schmeichel, Till Schwieker, Santiago Sierra, Roman Signer, David Simpson, Rainer Splitt, Stohead, Thorsten Tenberken, Tilt, Rosemarie Trockel, Günter Tuzina, Dimitris Tzamouranis, Meyer Vaisman, Miss Van, Ben Vautier, Ludwig Vandefelde, Vitche, Johannes Wald, Lawrence Weiner, Pablo Wendel, Stefan Wewerka, Johannes Wohnseifer, Sol le Witt, ZEVS


KunstCentret Silkeborg Bad
Gjessøvej 40 A-D
8600 Silkeborg / Dänemark - Google Maps

Mehr Infos: silkeborgbad.dk
Mehr Infos zum Katalog.

Links zum Thema:
just.ekosystem.org - Fotos vom Aufbau

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Fresh air smells funny

Street Art, Graffiti und Urbane Kunst in der Kunsthalle Dominikanerkirche

Die Kunsthalle Dominikanerkirche präsentiert vom 25. Januar bis 30. März unter dem Titel "Fresh air smells funny" in Zusammenarbeit mit REINKINGPROJEKTE, Hamburg, eine Gruppenausstellung mit künstlerischen Positionen, die ihre Wurzeln im Urban Space sehen und die sich über die vergangenen Jahre stetig weiterentwickelt haben.

Gezeigt werden Street Art, Graffiti und Urbane Kunst mit Werken von Boxi (GB), Brad Downey (USA), Daniel Man (D), Mirko Reisser (DAIM) (D), Tilt (F / USA), Vitché (BR), ZEVS (F), Pius Portmann (CH / USA), Swoon (USA), Hera (D), Mark Jenkins (USA), D*Face (GB) sowie Os Gemeos (BR).



Die Besucher der Ausstellung und der mit ihr verbundenen Kunstwerke im öffentlichen Raum haben die Möglichkeit, in die eigenwillige Bild- und Gedankenwelt dieser Kunst gemeinsam mit Künstlern, die zum Teil vor Ort arbeiten werden, einzutauchen. Die Künstler aus Europa, den USA und Südamerika realisieren ihre Werke teilweise eigens für Osnabrück.

Einladung als Acrobat .pdf
Mehr Infos über den Katalog.

Die Eröffnung findet am Freitag, 25. Januar, 18 Uhr, statt.

Kunsthalle Dominikanerkirche
Hasemauer 1
49074 Osnabrück - Google Maps

Dienstags bis Freitags: 11 bis 18 Uhr. Samstags und Sonntags: 10 bis 18 Uhr, Montags: geschlossen

Mehr Infos: osnabrueck.de


Links zum Thema:
Kunstforum - "Fresh air smells funny" (pdf)
art-magazin.de - "Ich will keine Nacktheit, sondern Intimität", Tilt Interview
taz.de - "Sachbeschädigung war gestern"
art-magazin.de - "Street-Art Osnabrück"
neue-oz.de - "Urknall der Popkultur"
justtakingpictures.net
just.blugsport.de

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tapingDAIM

REINKINGPROJEKTEraum, Hamburg
20.10.07

Immer auf der Suche nach neuen Ausdruckformen hat sich DAIM mit dieser neuen Werkgruppe der "Tapings" eines Materials bedient, welches eigentlich bei der Verpackung seiner Arbeiten Verwendung findet. Es gelingt Ihm, dieses spröde Material - Krepp-Klebeband - virtuos aufzuladen.
Ohne Zuhilfenahme von weiterer Farbe arbeitet Daim bei dieser Serie nur mit den industriell hergestellten Kleberollen, welche in verschiedenen Stärken erhältlich sind.


Die unterschiedlichen Qualitäten sind durch wiederum unterschiedliche Färbung des "Tapes" für den Vertrieb und den Konsumenten deutlich gekennzeichnet worden. Somit ist seine Farbpalette zwar bewusst stark begrenzt, ohne aber dabei ihre explodierende Wirkung zu verlieren.

Künstler: Mirko Reisser (DAIM)

REINKINGPROJEKTEraum
Hamburg

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Still on and non the wiser

Von-der-Heydt Museum / Kunsthalle Barmen Wuppertal
Street Art - Graffiti - Wuppertal
11.02. - 06.05.07



Schon 1975 sprach der französische Medienphilosoph Jean Baudrillard von Graffiti als "Aufstand der Zeichen" - als Medium derer, die in postindustriellen Metropolen nur als Konsumenten zählen. Dieser Aufstand ist längst nicht mehr nur Subkultur. Seit ein paar Jahren haben "Street Art" und "Graffiti" die engen Regeln der Hip Hop-Kultur hinter sich gelassen.



Die Künstler markieren nicht mehr nur ihr Terrain, sie treten in Dialog mit der urbanen Zeichenwelt, verdrehen deren Bedeutungen mit Witz und Verve und machen so politische Kunst im besten Sinne. In Wuppertal wird ab dem 11. Februar 2007 eine Auswahl von elf internationalen Künstlern gezeigt, die aus der Graffitiszene stammen und die im Laufe der Jahre gelernt haben, sich von dem der Szene eigenen Vokabular zu emanzipieren. Dennoch leugnen sie ihre Herkunft nie. In den Arbeiten ist sichtbar, wo ihre Wurzeln liegen und aus eben diesem Grund werden überwiegend Arbeiten vor Ort realisiert werden.



Ausstellende Künstler:
Os Gemeos, Mirko Reisser (DAIM), Daniel Man, Pius Portmann, Heiko Zahlmann, Tasek, Tilt, Zevs, Miss Van, Stohead, Herbert Baglione

Infos zum Katalog.
Mehr Infos: stillonandnonthewiser.de

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Still on and non the wiser - DAIM und Os Gemeos Video



DAIM und die Os Gemeos bereiten ihre Wände für die große Still on and non the wiser Ausstellung in der Kunsthalle Barmen in Wuppertal vor.

Mehr Infos: stillonandnonthewiser.de

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Wakin up nights

de Pury & Luxembourg
17.02. - 17.03.07

Elf der international bedeutendsten Graffitikünstler - Herbert Baglione (BR), Mirko Reisser (Daim) (DE), Os Gemeos (BR), Daniel Man (GB), Pius Portmann (CH), Stohead (DE), Tasek (DE), Tilt (FR), Miss Van (FR), Heiko Zahlmann (DE) und Zevs (FR) - zeigen Arbeiten, die zum Teil direkt in der Galerie entstehen. Alle Künstler werden bei der Eröffnung anwesend sein.




Schon 1975 sprach Jean Baudrillard von Graffiti als "Aufstand der Zeichen", als Medium für jene Künstler, die den Stellenwert des Menschen in postindustriellen Metropolen reflektieren. Dafür verwenden die Sprayer eine individuelle Bildsprache, die sich an die Begebenheiten des urbanen Raumes anpasst und dessen Potenzial für gestalterische Eingriffe aufs Beste nutzt. Ein Querschnitt durch die Positionen der letzten 15 Jahre zeigt, wie vielseitig und hochwertig die Schriftzüge und Bilder der Künstler sind und vor allen Dingen, wie stark sie die alltägliche Wahrnehmung beeinflussen.
Die Ausstellung "Wakin up Nights" vereint elf der einflussreichsten Graffitikünstler. Sie prägen mit ihren Tags und Pieces nicht nur die heimische Szene, sondern zunehmend die internationale Kunstwelt.




Die Ausstellung macht deutlich, dass Graffiti oder Street Art ähnlich eines Seismographen unmittelbar auf die Besonderheiten und Veränderungen des Alltages reagiert und diese visualisiert, wobei sozialkritische Aussagen oft eine große Rolle spielen.
Die Künstler markieren nicht nur ihr Terrain, sondern treten in Dialog mit der urbanen Zeichenwelt, verdrehen deren Bedeutungen und stellen oftmals einen als «politische Kunst» zu bezeichnenden Beitrag dar. Charakteristisch ist die subtile und latente Wirkungskraft der Arbeiten, die sich gerade aus der engen Verbindung zwischen Ort und Kunstwerk ergibt. Aus diesem Grunde werden in der Ausstellung auch Arbeiten gezeigt, die vor Ort von den Künstlern realisiert werden und so auf den Kontext reagieren können.
Wie virtuos und malerisch die Sprache des Graffiti sein kann, zeigen die Werke von Pius Portmann, Stohead und Mirko Reisser (Daim). Die Künstler Herbert Baglione und die Zwillinge Os Gemeos wie auch Daniel Man veranschaulichen, wie sich kulturelle Unterschiede in den Darstellungen niederschlagen können. Arbeiten, die Tendenzen minimalistischer Malerei weiterentwickeln und dabei die Herkunft des Graffiti thematisieren, zeigt Heiko Zahlmann. Konzeptuelle Ansätze lassen sich bei Zevs konsumkritischen Projekten finden. Auch Tilt verbindet Graffiti und Photographie in einem von ihm erdachten Konzept, das zudem mit dem Klischee des weiblichen Sexsymbols spielt. Mit dem Bild der Frau beschäftigt sich auch die Künstlerin Miss Van in ihren unverkennbaren Porträts. Dass sich die Künstler von vermeintlichen Gattungsgrenzen nicht einengen lassen, sondern diese frech manipulieren, verdeutlicht auch der Beitrag von Tasek.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Rik Reinking, der als langjähriger Sammler von Street Art und durch vielseitige Projekte in diesem Feld ein hervorragender Berater ist.

de Pury & Luxembourg
Limmatstrasse 264
8005 Zürich
Schweiz

Mehr Infos: www.depuryluxembourg.com

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Coming soon... eingeworfen durch Rik Reinking

Contemporary Art Projects Anke Blashofer

Im Februar 2007 wird in der Kunsthalle Barmen / Von-der-Heydt Museum Wuppertal unter der Leitung von Dr. Gerhard Finckh eine Ausstellung zum Thema Graffiti stattfinden. Kuratiert wird diese Schau von Rik Reinking, der hier in Berlin einen ersten Einblick mit einer Auswahl der beteiligten Künstler gewährt.

Eröffnung am 23.09.06 ab 19:00 Uhr
Projektraum-Blashofer am Checkpoint Charlie
Friedrichstrasse 210, 1. OG. 10969 Berlin

Künstler:
Mirko Reisser (DAIM), Christoph Hässler, Daniel Man, Pius Portmann, Tasek, Heiko Zahlmann, Tilt

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sculpture@CityNord

Podcasts
Katalog

Das temporäre Skulpturenprojekt in der City Nord
14. Mai bis 24. September 2006

Initiiert von der Grundeigentümer Interessengemeinschaft City Nord GmbH
Organisation: Peter Borchardt
Kurator: Rik Reinking


sculpture@CityNord verspricht, das Ereignis des Hamburger Kunstsommers zu werden. Zum ersten Mal veranstaltet die Grundeigentümer Interessengemeinschaft City Nord GmbH (GIG) ein temporäres Skulpturenprojekt in Hamburgs City Nord. Mit dem jungen Kurator und Sammler Rik Reinking und dem auf Kunst im öffentlichen Raum spezialisierten Hamburger Galeristen Peter Borchardt hat die GIG zwei engagierte und kompetente Partner für dieses Projekt gefunden.
Das Projekt findet im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2006 statt und soll alle zwei Jahres stattfinden. Auf Grund der hohen Qualität darf man sich sicher sein, dass das Skulpturenprojekt über die regionalen Grenzen hinaus zum Anziehungspunkt für Besucherströme auch von außerhalb werden wird. Im Jahr der Fußball-WM wird die Hansestadt von dem Kunstprojekt profitieren.
Die City Nord präsentiert sich damit ausdrücklich als Standort für Kunst und Kultur. Die Kulturbehörde stuft dieses Projekt als "den anspruchsvollsten Beitrag zum Thema Kunst im öffentlichen Raum für dieses Jahr" ein. In Gegenwart von Kultursenatorin Karin von Welck wird das Projekt am 14. Mai um 11 Uhr im City Nord Park eröffnet. Die Abschlussveranstaltung findet am 24. September statt. Prof. Lingner von der Hochschule für bildende Kunst wird das Projekt mit einem Seminar und einem Symposium wissenschaftlich begleiten.


Das künstlerische Konzept
Das Kunst-Kompetenz-Duo Reinking / Borchardt präsentiert heute eine Künstlerliste, die spannende Beiträge verspricht. Rund 30 namhafte, vorwiegend junge Künstler nehmen an dem Projekt teil. Junge Hamburger Kunst trifft hier auf internationale Kunst-Stars wie Lawrence Weiner. Die meisten von ihnen haben bereits beachtliche Erfolge in der Kunstszene zu vermelden. Von einigen hat man bereits viel gehört - von anderen wird noch einiges zu hören sein. Dabei scheut Reinking keinesfalls den Diskurs mit den Meistern früherer Generationen, sondern bezieht sie ausdrücklich ein.
Zwei Künstler präsentieren gerade ihre Arbeiten im Kunsthaus Hamburg. Sonja Vordermaier und Jan Köchermann haben das Hamburg Stipendium für 2005 erhalten. Bei den für die Ausstellungen ausgewählten Werken handelt es sich um Werke der zeitgenössischen Kunst, die unterschiedlichen Thematiken und Ausrichtungen zuzuordnen sind. Die Grenzen zu anderen Kunstgattungen sind offen. Das schließt Einzelskulpturen, Skulpturengruppen und Installationen ein, des weiteren Performances, Konzerte und Video-Kunst. Es wird sowohl große und beeindruckende Beiträge geben, als auch Positionen, die es zu entdecken gibt. Neben skulpturalen Objekten wird es auch verschiedene Plattformen geben, auf denen sich - wie auf einer Bühne - Real-Life-Projekte und Performances realisieren lassen. Es wird Eingriffe in die örtlichen Gegebenheiten geben, indem zum Beispiel ein Weg verschwindet, oder ein Parkplatz zur Partylounge wird. Straßenlaternen mutieren zu Kandelabern, Stühle hängen am Himmel, Bäume laden Feen ein, Hinweisschilder fordern vehement nach mehr Un- Sinn. Geplant ist darüber hinaus ein Expo-Container, der von ca. 20 Künstlern im schnellen Wechsel als Ausstellungsfläche genutzt wird. Zudem gibt es ein von absoluten Kennern der Szene eigens für diese Veranstaltung kuratiertes Video-Projekt mit wechselnden Programmen, das in einem kleinen Kinoraum auf der Ebene +14 zu sehen sein wird.
Nahezu alle Positionen setzen sich mit der City Nord und der dortigen städtebaulichen Situation auseinander. Die meisten künstlerischen Beiträge entstehen explizit für dieses Vorhaben. Es wird höchst spannend werden, wie diese Künstlerinnen und Künstler auf den in Hamburg städtebaulich umstrittenen Ort City Nord reagieren - eine eigenartige Bürostadt, die seit Ende der fünfziger Jahre entstanden ist, in der viele Großunternehmen ihren Hauptsitz haben und etwa 30 000 Menschen arbeiten. Man darf sich von der Arbeit Rik Reinkings einiges erhoffen.
Der junge Sammler und Kurator hat in Projektgesprächen bereits die Richtung von sculpture@CityNord vorgegeben. Seine Schlagworte sind Prozesshaftigkeit, Flexibilität, Experiment, Erweiterung des Skulpturenbegriffs und Ideenkunst.


Ausstellende Künstler
Nir Alon, Hermine Anthoine, Rolf Bergmeier, Matthias Berthold, Jimmie Durham, Johannes Esper, Christian Forsen, Till F.E. Haupt, poisen idea, Yoshiaki Kaihatsu, Wulf Kirschner, Jan Köchermann, Volker Lang, George Lappas, Daniel Man, Stefan Panhans, Thorsten Passfeld, Gerrit Peters, Mirko Reisser (DAIM), Ulrich Rückriem, Barbara Schmidt-Heins, Gabriele Schmidt-Heins, Anna Schuster, Rainer Splitt, Sonja Vordermaier, Lawrence Weiner, Winter / Hörbelt

Die Macher: "Eine Skulptur verschafft einem Platz ein Gesicht und damit Identität. Eine Skulptur repräsentiert das Mehr, das sich eine Kommune, ein Mäzen oder Auftraggeber leistet, um etwas Besonderes zu dokumentieren und Verantwortung für einen kommunalen Lebensraum zu übernehmen."

















Das Rahmenprogramm
Neben Eröffnung und Finissage sind weitere Sonderaktionen vorgesehen: Künstlervideos, Musikveranstaltungen oder Podiumsdiskussionen mit den beteiligten Künstler und qualifizierten Kunstvermittlern.
Es wird einen Infopoint geben, wo Besucher Führungen buchen oder einen Audioguide ausleihen können. Kunstkataloge werden zum Stöbern und Kaufen angeboten. Zudem ist der Betrieb eines Cafés geplant, in dem Kleinigkeiten zu Essen und zu Trinken angeboten werden. Das Café wird von Waagenbau (bekannt durch den Centralparc im Schanzenviertel) betreut.
Am 19. Mai startet ein Skulpturenlauf über 3,3 oder 10 Kilometer. Der Künstler Falk von Traubenberg wird auf der Ebene +14 einen begleitenden Fotowettbewerb veranstalten.

Struktur des Projekts
Es handelt sich hierbei um ein außergewöhnliches Beispiel, bei dem die Initiative und Realisation in privater Hand liegt und die öffentlichen Ansprechpartner in außerordentlich kooperativer Weise das Projekt unterstützen und fördern. Das Skulpturenprojekt wird ausschließlich von privaten Trägern finanziert und organisiert und vom Engagement aller Beteiligten getragen.


sculpture@CityNord
City Nord Park, New-York-Weg / Überseering Ecke Kapstadt-Ring
22297 Hamburg

Projektzeitung als Acrobat pdf
Mehr Infos: sculpture-citynord.de

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Minimal Illusions - Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking

villaMERKEL BAHNWÄRTERhaus
19. Februar bis 17. April 2006

Minimal Illusions - Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking: Einer der jüngsten Sammler und Vermittler Deutschlands und zugleich früher Förderer später viel beachteter Positionen zeigt exklusiv eine Auswahl herausragender Werke von mehr als fünfzig Künstlerinnen und Künstlern aus Europa, Übersee und Japan.
Kontexte, verwandte Haltungen und Gegensätzliches sind Thema der Ausstellung. Die Arbeiten kommentieren einander in einem spannenden, historische Grenzen sprengenden Parcours. Was haben zum Beispiel Ulrich Rückriem mit Günter Tuzina oder Wulf Kirschner, Robert Rauschenberg mit Urs Frei, Jonathan Meese mit David Reed zu tun, was verbindet Tom Früchtl, Reiner Splitt, Johannes Esper oder Stefan Panhans? Wie stiften Strategien aktueller Minimalkunst Zusammenhänge zwischen gestern und heute?
Minimal Illusions - Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking verwandelt Villa Merkel und das Bahnwärterhaus in ein spannendes Museum auf Zeit, eingerichtet als Zusammenspiel zweier Blickachsen, der des Sammlers Rik Reinking und der des Kurators Andreas Baur.


Ausstellende Künstler:
Banksy, Monica Bonvicini, Mirko Reisser (DAIM), Rainer Splitt, Stefan Panhans, Daniel Man, Rolf Bergmeier, Heiko Zahlmann, Tom Früchtl, Michael Schmeichel, John von Bergen, Izumi Kato, Rolf Rose, Gerrit Peters, Madeleine Dietz, Dimitris Tzamouranis, Carl Andre, Hermine Anthoine, Wulf Kirschner, Markus Paetz, Johannes Esper, Christoph Hässler, Nir Alon, Johannes Wald, Robert Rauschenberg, Ulrich Rückriem, Urs Frei, Lawrence Weiner, Günter Tuzina, Ben Vautier, Fumiki Bando, Norbert Frensch, Satoshi Hata, Tatsunja Higuchi, Yosihaka Kaihatsu, Izumi Kato, Satoshi Katono, Toshiya Kobayashi u.a.


Download der Einladung als Acrobat pdf
Mehr Infos: villa-merkel.de

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Schon Vergeben - Sammlung Rik Reinking

Dies ist das Bekenntnis eines passionierten, ja obsessiven Sammlers: "Die Kunst gestaltet inzwischen meinen Alltag - soll heißen, ich verbringe die meiste Zeit des Tages mit Kunst. Ich umgebe mich also mit ihr, aber nicht nur in einem dekorativen Sinne."
Wie denn? So fragen wir Rik Reinking, dessen Sammlung in Teilen unter dem Titel "Schon vergeben - die Sammlung Rik Reinking" auf der diesjährigen ART COLOGNE (28.10. - 01.11.2005) vorgestellt wird.
Halle 10.1, Gang B Stand 081













Ausstellende Künstler:
Johannes Esper, Mirko Reisser (DAIM), Reiner Splitt, Stefan Panhans, Daniel Man, Rolf Bergmeier, Heiko Zahlmann, Tom Früchtl, Michael Schmeichel, John von Bergen, Izumi Kato, Rolf Rose u.a.










Mehr Infos zur Art-Cologne: art-cologne.de

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Smell of paint in the air

K3 Hamburg


Vom 15. bis 28. April 2005 stellen die vier Hamburger Graffitkünstler der Ateliergemeinschaft "getting-up", DAIM (Mirko Reisser), TASEK (Gerrit Peters), STOHEAD (Christoph Hässler) und DADDY COOL (Heiko Zahlmann) in der Halle K3 auf Kampnagel ihre Arbeiten aus.
Die Ausstellung SMELL OF PAINT IN THE AIR soll Fans, Kunstinteressierten und besonders den Skeptikern der Graffiti-Kunst beweisen: das Klischee vom typischen Sprüher ist überholt.
Zusammen mit den Kuratoren Rik Reinking und Rolf Bergmeier präsentieren die Hamburger Künstler auf Kampnagel ihre eigenen Interpretationen von Graffiti und ihre eigenen Stile, die über die Szene hinaus weltweite Bekanntheit haben.


Rik Reinking begleitet die Aktivitäten der Hamburger Graffitikünstler von "getting-up" bereits seit einigen Jahren. Seine internationale Sammlung Reinking steht für Größe und Qualität, die neben internationalen Stars auch junge Künstler repräsentiert. Ausstellungen unter seiner Leitung versprechen interessante Dialoge, woran die Ausstellung SMELL OF PAINT IN THE AIR anknüpft.

Gezeigt werden Leinwandarbeiten, Skulpturen, Installationen und Wandbilder.
Exponate entstehen teilweise direkt vor Ort

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